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Das systemisch-konstruktivistische Denken als Ansatz

Der systemische Ansatz kommt aus der philosophischen Richtung des Konstruktivismus. Er geht davon aus, dass es keine objektive Wirklichkeit gibt, sondern dass die Wirklichkeit nicht ohne den Betrachter existieren kann.

Es wird niemals zwei Menschen geben, die zugleich auf die gleiche Art und Weise das Gleiche erleben. Dadurch stimmt häufig die gebotene und die vermutet Realität nicht überein.

So können Enttäuschungen entstehen, die daher rühren, dass wir Bezeichnungen mit klaren Vorstellungen davon verbinden, wie etwas sein soll und davon ausgehen, dass alle Menschen auf dieser Welt ähnlich denken und ähnliche Wertvorstellungen haben wie wir selbst.

Es gibt auch keine zwei Menschen auf dieser Welt, die unter dem gleichen Wort das genau gleiche verstehen. Worte sind nicht nur kognitiv, sie sind vor allem assoziativ.

Wir können lernen erfolgreicher zu kommunizieren, indem wir versuchen die Begriffswelt unseres Gegenüber zu verstehen und herausfinden, was der andere mit dem was er sagt meint.

 

  • Coaching ist eine Form der zielbezogenen Beratung, die Veränderungsprozesse ermöglicht
  • Supervision ist eine Form der prozessbezogenen Beratung. Hier geht es weit mehr um die Reflexion und weniger um die Zielumsetzung.
  • Im Training werden vorhandene Fähigkeiten des Einzelnen oder der Gruppe ausgebaut und durch die Vermittlung neuer Inhalte erweitert.
  • Mediation ist ein Verfahren der Konfliktlösung, die über einen neutralen Vermittler erfolgt. Sie ist eine Form der ausgleichsorientierten Beratung.

Die einzige Möglichkeit die Menschen zu motivieren, ist die Kommunikation.
 

Lee Iacocca

 

 

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